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Von Felssturz betroffene Strasse wieder offen

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Autor: Imelda Ruffieux

Plasselb Die am 16. April vom Oberamtmann des Sensebezirks verfügte Sperrung der Falli-Hölli-Strasse ist aufgehoben. Die Strassenbenützer sind aber angehalten, den betreffenden Strassenabschnitt zügig zu passieren, wie Hervé Brügger, Ammann von Plasselb, erklärte. «Wir haben über 100 Kubikmeter Material weggeräumt.» Mittels einer Sprengung sei weiteres loses Material aus der steilen Felswand entfernt worden.

Die Strasse, die zur ehemaligen Ferienhaussiedlung Falli Hölli führt, war Mitte April nach akuter Steinschlaggefahr und mehreren Erdrutschen gesperrt worden, dies als Folge von anhaltendem Regenwetter und dem Tauwetter im Frühling. Grössere, teils tonnenschwere Steine sowie Bäume und Erdmasse hatten die Strasse unpassierbar gemacht. Der Oberamtmann hat daraufhin eine Sperrung verfügt.

«Die Situation wird regelmässig überprüft», sagt Hervé Brügger. Der Mitarbeiter des kommunalen Werkdienstes wird vorerst einmal pro Woche eine Bestandesaufnahme machen. Bleibt sich der Hang ruhig, werden die Kontrollgänge monatlich durchgeführt. Nächsten Frühling, wenn die Rutschgefahr wieder grösser sein wird, muss eine erneute Sperrung geprüft werden. Der Kanton hat signalisiert, dass er Subventionen für ein weitergehendes Stabilisationsprojekt der Gemeinde Plasselb sprechen würde. «Momentan fehlt uns dafür aber das Geld», sagt Ammann Hervé Brügger.

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