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Von Stadtfreiburger Sportlern, die national abgeräumt haben

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In den letzten zwei Jahren haben 17 Einzelsportler und zwei Teams aus der Stadt Freiburg an Schweizer Meisterschaften abgeräumt oder an Weltmeisterschaften eine Medaille geholt. Am Samstag wurden sie feierlich geehrt – mit Überraschungsgast René Fasel.

Ein nationaler Titel ist das Minimum, um an die Sportlerehrung der Stadt Freiburg eingeladen zu werden. Solche Leistungen gab es in den letzten zwei Jahren in sehr vielen Sportarten und Altersstufen zu beklatschen.

Besonders mediatisiert sind die Basketballteams von Elfic Freiburg (fünf Titel) und Freiburg Olympic (zwei Titel). Es gab aber auch Titel im Billard für Pascal Ibanez und Christian Chavaillaz im Karambol sowie für Alessandro Sticco und Ricardo Ciccardi im Kegelbillard. Schwimmtitel kamen ins Üechtland in Seniorenkategorien (viermal Pascal Schroeter 60–64 Jahre) und Wassersprung- oder Synchronschwimm-Titel in Juniorenkategorien (fünfmal Aglaé Robertini). Auch in Karate (Raffaele und Gabriele Di Gioia im Kumite) gab es weitere Titel zu feiern. Gilles Dufaux wurde bei den Aktiven Schweizer Meister im Kleinkaliber-Dreistellungsmatch. Dazu gab es drei Titel bei den Veteranen-Schützen.

Auch zwei WM-Medaillen

Erfolge gab es auch auf Weltstufe: Gérald Bachmann holte sich zwei WM-Bronzemedaillen im Triathlon der 55- bis 59-Jährigen.

Wegen der Pandemie wurde die jährliche Sportlerehrung 2020 abgesagt und nun für den Zeitraum Sommer 2019 bis Sommer 2021 angesetzt. Die vom Sportamt der Stadt unter der Leitung von Gemeinderat Pierre-Olivier Nobs organisierte Feier fand am Samstagmittag in der Festhalle St. Leonhard statt. Als Überraschungsgast trat René Fasel auf, langjähriger Präsident des Internationalen Eishockey-Weltverbandes und Mitglied des weltweiten Olympischen Komitees. Der Freiburger bekam eine Ehrenmedaille wie auch Pierre Gisler, abtretender Leiter des Sportamts der Stadt.

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