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Wallfahrt nach Vorbourg

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Am 30. August besuchten 78 Pfarreiangehörige aus den fünf Oberlandpfarreien den in Deutschfreiburg weniger bekannten Wallfahrtsort Notre Dame du Vorbourg bei Delsberg. Wie es sich für eine Wallfahrt gehört, wurde auf der Car-Fahrt auch gebetet und gesungen. Eine Gruppe, bestehend aus je einer Person aus den fünf Pfarreien, hat die Wallfahrt, die Gebete und den Gottesdienst vorbereitet. Die wichtigen Begebenheiten zum Wallfahrtsort hat Stephan Bieri in einer Broschüre zusammengefasst. Er war bis Ende August Pastoralassistent mit einem Praktikum in Plaffeien und stammt aus der Gegend. Der Gottesdienst in der Wallfahrtskirche, umrahmt von Orgel- und Alphornklängen (Werner Schuwey und Alois Gilli), wurde zelebriert von Pfarrer Niklaus Kessler, Pfarrer Hubert Vonlanthen und einem mitgereisten indischen Priester. Als Geschenk und Erinnerung wurde eine Kerze mit dem Logo der SE Sense-Oberland gesegnet und vor dem Altar aufgestellt. In den Fürbitten wurde Gottesmutter Maria um Hilfe angefleht.

 Am Nachmittag hatten alle Gelegenheit, das solothurnische Kloster Beinwil zu besichtigen und an einer eindrücklichen Vesper teilzunehmen. Auch hier kamen die Orgel und das Alphorn zum Einsatz.

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