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Wenn Mechanik Jung und Alt zusammenbringt

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

«Bei den alten Maschinen sieht man noch, wie die Technik funktioniert», sagt der pensionierte Landmaschinenmechaniker Albert Zbinden. Er gehört zum Organisationskomitee des Sensler Old­timer-Traktoren-Treffens in Gagenöli bei St. Antoni, das am Samstag zum zweiten Mal nach 2016 stattfand.

Zu sehen, wie die Technik funktioniert, begeistert nicht nur Zbinden: Wenige Meter von ihm entfernt begutachtet eine Gruppe älterer Männer den Motor eines Traktors aus den 1950er-Jahren. Aber nicht nur Männer sind hier – zahlreiche Familien sind da; die Kinder bestaunen mit grossen Augen die geschmückten Maschinen. «Es ist unser Ziel, Jung und Alt zusammenzubringen», sagt auch Mitorganisator Lukas Brülhart. Auf dem Hof seiner Familie findet der Anlass statt. Die Zuschauer können die Traktoren auch in Aktion erleben, so gibt es verschiedene Vorführungen etwa mit alten Pflügen und einer Old­timer-Drechselmaschine.

Das ist genau Albert Zbindens Welt: Als der heute 78-Jährige in seiner Kindheit auf dem elterlichen Betrieb mithalf, geschah alles noch mit Muskelkraft von Mensch und Pferd, wie er erzählt. «Als ich die Lehre als Schmied begann, kamen die ersten Traktoren auf.» Schon als Bub hätten ihn Maschinen fasziniert, und schnell habe er sich einen Namen gemacht als einer, der alles flicken könne. Noch heute tüftelt er in seiner Werkstatt. Aber vor allem an alten Maschinen, denn: «Bei den neuen sieht man die Mechanik gar nicht mehr.»

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