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Wertvolle Uhr im Fokus

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In der Reihe «Entdeckung am Dienstag» stellt das Museum für Kunst und Geschichte Freiburg nächste Woche eine Uhr aus dem 18. Jahrhundert vor. Es handelt sich um eine Uhr mit fünf Zifferblättern und einem komplizierten Getriebe. Dieses brauchte es, weil die Uhr nicht nur die Uhrzeit anzeigte, sondern auch kalendarische Angaben wie Datum, Mondphasen oder Sonnenfinsternis.

Aus der Staatskanzlei

Das Stück mit Malereien aus der Werkstatt Gottfried Lochers dürfte der Freiburger Staatskanzlei gehört haben, wie das Museum mitteilt. Darauf lasse eine Skizze des Mechaniker-Mönchs Dom Jean-Josef Hermann schliessen, von dem bekannt sei, dass er im Jahr 1795 die Uhr aus der Staatskanzlei restauriert habe. Die Skizze, welche die Uhr aus dem Museum für Kunst und Geschichte zeigt, war übrigens 2012 im Greyerzer Museum Bulle in einer Sonderausstellung über Uhren aus dem Greyerzerland zu sehen.

Am Dienstag referiert mit Brigitte Vinzens, Konservatorin der Uhrensammlung Kellenberger in Winterthur, eine ausgewiesene Fachfrau über die Freiburger Uhr, deren Herkunft und die technische Ausstattung. cs 

Museum für Kunst und Geschichte, Murtengasse 12, Freiburg. Di., 8. April, 18.30 Uhr. Auf Deutsch.

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