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Willkommene Spenden für die Salomon-Inseln: Ein Aufsteller

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Vor einen Monat erreichte Apotheker Guido Binz aus Gurmels eine erfreuliche Spende: Für das Hilfsprojekt der Gurmelser Dorfärzte Chantal und Erhard Ruckstuhl durfte er von der Zuger Firma Axapharm 1 000 Schachteln zu 20 und 1 000 Schachteln zu 12 Tabletten Antibiotika entgegennehmen. Als Binz von dem Antibiotika-Notstand auf den Salomon-Inseln im Süd-Pazifik erfahren hatte, hat er beherzt Axapharm um Hilfe ersucht und prompt diese erfreuliche Spende erhalten: ein Auf­steller für den Apotheker. Axapharm könne die Medizin nicht mehr selber verkaufen, da sie eine neue Produktelinie erhalten hätten, erklärt Binz.

Reale Hilfe statt Papierkram

«Es ist aber keine abgelaufene Ware. Der Wert beläuft sich auf 87 400 Franken», erklärt der Apotheker. «Das war für mich so beflügelnd, in bald 30 Berufsjahren wieder das Gefühl zu haben, etwas Richtiges tun zu können und nicht nur Formulare der Formulare wegen auszufüllen.»

Noch in derselben Woche ist Maurice Ruckstuhl, der Sohn des Ärztepaares, mit den ersten vier Kartonkisten und drei weiteren Helfern direkt auf die Salomon-Inseln geflogen. Dort hätten die dringend benötigten Arzneimittel bereits vielen Leuten helfen können. Guido Binz hat die Beförderung der übrigen Kartons organisiert. Mittlerweile seien sie, zusammen mit anderen Hilfsgütern, in einem grossen Container auf dem Weg in den Pazifik.

Guido Binz hat schon zuvor dem Hilfsprojekt seiner Dorfärzte unter die Arme gegriffen. Irgendwann möchte auch er die Reise auf die Salomon-Inseln auf sich nehmen, um den Menschen vor Ort zu helfen.

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