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Zahl von 1500 Mitgliedern überschritten

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GV der Raiffeisenbank Giffers-Tentlingen-St. Silvester

In seinem Bericht zum 90. Geschäftsjahr führte Verwaltungsratspräsident Leo Bertschy das erfreuliche Ergebnis auf die strategischen Erfolgsfaktoren der Bank zurück: Risiken eingrenzen, die Kosten im Griff haben sowie Konzentration auf das Kerngeschäft und die Kundschaft. Als Hauptziel für das Jahr 2000 nannte er das Erreichen des Erfüllungsgrades der bankengesetzlichen Eigenmittel der Bank. Dabei legte er überzeugend dar, warum das Ziel noch nicht erreicht werden konnte. Er betonte aber, dass sich deswegen die Mitglieder in Bezug auf die Sicherheit ihrer Anlagen absolut keine Sorgen zu machen brauchen. In seinen Ausführungen über die Zusammenarbeit der Bank mit dem Schweizer Verband der Raiffeisenbanken stellte er fest, dass allen Fusionen zum Trotz die Zahl der Geschäftsstellen in den letzten zehn Jahren gestiegen ist.

1500. Mitglied aufgenommen

Bankleiter Beat Boschung begann seinen Bericht nicht ohne Stolz mit der Feststellung, die Bank habe den Millenniumswechsel – wie nicht anders erwartet – problemlos überstanden. Dass die Zunahme der Ausleihungen mit 6,6 Prozent (vgl. Kasten) zwar gross, die Zunahme der Kundengelder (1,57 Prozent) dagegen eher klein ist, erklärte der Bankleiter damit, dass die Kunden ihr Erspartes heute renditebewusster anlegen und deshalb ertragsorientiertere Sparformen wählen. Die Zahl der Mitglieder wuchs im Jahre 1999 auf 1507. Als 1500. Mitglied durfte Madeleine Tavares ein Präsent in Empfang nehmen.

Gute Ertragslage

Die Bilanzsumme konnte 1999 um 4,68 Prozent auf 140,9 Mio. Franken gesteigert werden. Erstmals in der Geschichte der Bank wurde beim Bruttoertrag die 2-Millionen-Grenze überschritten. Nach Abzug des Geschäftsaufwandes ergab sich ein Bruttogewinn von 1,029 Mio. Franken. Am Ende resultierte ein Jahresgewinn von fast 179000 Franken. Stetig verbessert hat sich in den letzten Jahren der Eigenmitteldeckungsgrad. Betrug der Fehlbetrag 1997 noch 1,7 Mio., so ist dieser Ende 1999 auf 536000 Franken geschrumpft. Das entspricht einem Erfüllungsgrad von 93,3 Prozent. Der Bankleiter ist zuversichtlich, dass dieser im laufenden Jahr auf 100 Prozent gesteigert werden kann.

Die Jahresrechnung und die Teilrevision der Statuten, die einige für den Laien kaum spürbare Neuerungen vorsieht, wurden vom Plenum im Sinne des Antrages der Bankbehörden diskussionslos genehmigt.

Wahlen

Ohne Diskussion wurden sämtliche wieder kandidierenden Mitglieder des Verwaltungsrates und des Aufsichtsrates in ihren Ämtern bestätigt, wobei Leo Bertschy lobende Worte für seine dreissigjährige Amtszeit im Verwaltungsrat entgegennehmen durfte. In herzlichen Worten würdigte der Verwaltungsratspräsident die grossen Verdienste der beiden abtretenden Verwaltungsratsmitglieder Dominik Brülhart (dreissig Jahre im Verwaltungsrat, davon 23 Jahre als Vizepräsident) und Hans Rumo (14 Jahre im Verwaltungsrat). Als Ersatz für die beiden wählte die Versammlung Guido Fontana, Giffers, und Markus Jelk, Tentlingen, in den Verwaltungsrat. Dank der zügigen Abwicklung der Geschäfte konnte der Präsident die 90. Generalversammlung schon frühzeitig schliessen und zum gemütlichen Teil des Abends überleiten.

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