Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Zehn Fälle von Vergiftungen in Givisiez

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

In den letzten Wochen wurde in der Gemeinde Givisiez in den Quartieren Beauséjour, Rue des Grives und Beauséjour Süd eine grosse Häufung von vergifteten Katzen bekannt. Gerüchte jagten sich in der Bevölkerung. Die Gemeinde versuchte mit einem Flugblatt in alle Haushaltungen die Leute zu informieren und bat betroffene Bewohner, sich bei der Polizei zu melden. Auch Hinweise über eine mögliche Täterschaft wurden entgegengenommen.

Die bürgernahe Polizei hat in Zusammenarbeit mit den Wildhütern eine Untersuchung eingeleitet. Am Dienstag hat Korporal Frédéric Despont gegenüber den FN eine erste Bilanz gezogen:Zwei Katzen und ein Hund sind tot, sechs Strafklagen sind eingereicht worden, rund zehn Tiere sind insgesamt betroffen. Es sei offensichtlich, dass die Tiere giftige Nahrung zu sich genommen hätten, sagte Polizist Despont.

Absicht oder Versehen?

Eine mögliche Täterschaft sei sehr schwer auszumachen. Man habe die eine oder andere Spur. Im Gespräch mit dem kantonalen Veterinäramt sei laut Despont aber auch eine weitere Möglichkeit zum Vorschein gekommen. Vielleicht sei gar keine kriminelle Absicht dahinter und schuld sei nur ein Pflanzenspritzmittel oder sonst etwas, das ohne Kontrolle importiert worden sei.

Seit drei Wochen sei nun kein Fall mehr bekannt geworden und deshalb hoffe er, dass die Vergiftungen ein Ende gefunden hätten, sagte Frédéric Despont. Das hofft auch die Gemeinde.

Hinweise zu den Fällen an Tel. 026

Mehr zum Thema