Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Zufrieden mit den Gemeindefinanzen

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

26 Stimmberechtigte von Wileroltigen genehmigten an ihrer Winter-Gemeindeversammlung einen Voranschlag 2017 mit einem leichten Plus von 2000 Franken bei einem Aufwand ohne Spezialfinanzierungen von 1,6 Millionen Franken. Zu diskutieren gab lediglich der als hoch empfundene Betrag von rund 183 000 Franken, den die Gemeinde in den kantonalen Lastenausgleich abgeben muss. Dies entspreche über einem Viertel des Steuerertrages und nehme tendenziell zu, hiess es.

Das Chancen einer Fusion der Gemeinden Golaten, Wileroltigen und Gurbrü sinken zusehends. Zwar würde der Kanton Bern sie unterstützen, obwohl die notwendige Einwohnerzahl nicht erreicht wird. Da sich Golaten jedoch Richtung Kallnach orientiert, zeigt Gurbrü kein Interesse mehr an einem Zusammenschluss mit Wileroltigen. «Es ist deprimierend, dass wir in dieser Sache nicht weitergekommen sind», zeigte sich der Wileroltiger Gemeindepräsident Christian Grossenbacher an der Gemeindeversammlung enttäuscht. Nun müsse die Gemeinde weiterschauen.

Nach sechs Jahren im Gemeinderat hat Ursula Balmer auf Ende Jahr demissioniert. Sie war für die Schule, die Sportanlagen, Jugend und Alter, den Kindes- und Erwachsenenschutz sowie das Ge­sundheitswesen verantwortlich. Die Versammlung hat Hinnerk Semke zu ihrem Nachfolger gewählt. Semke ist 46 Jahre alt. Er ist in Deutschland aufgewachsen und wohnt seit acht Jahren in Wileroltigen. Er ist Arbeits- und Organisationspsychologe und arbeitet im Kernkraftwerk Mühleberg als Fachspezialist Betriebserfahrung.

dik

Mehr zum Thema