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Zum 100-jährigen Bestehen weiht der Schiesssportverband eine neue Fahne

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Autor: Anton Jungo

Plaffeien Der SVS wurde am 4. Mai 1909 in Tafers gegründet. Er setzte sich zum Ziel, das Schiesswesen im Bezirk zu vereinheitlichen sowie gemeinsame Schiessen zu ermöglichen. Wie Otto Binz, Präsident des SVS, am Freitag an der Delegiertenversammlung in Plaffeien bekannt gab, wird das 100-Jahr-Jubiläum im Rahmen des Feldschiessens vom 7. Juni in Rechthalten gefeiert.

Im Mittelpunkt der Jubiläumsfeier steht dabei die Weihe eines neuen Banners – des dritten in der 100-jährigen Geschichte. Finanziert wird die Fahne über einen so genannten Fahnenzug. Wer einen namhaften Beitrag an die Anschaffung der neuen Fahne spendet, wird die Ehre haben, das neue Banner zur Weihe zu begleiten und am Festbankett teilzunehmen.

Paul Jenny, Präsident des Organisationskomitees des Feldschiessens in Rechthalten, konnte bekannt geben, dass die Vorbereitung auf Hochtouren laufen. Der SVS blickt weit voraus. Einstimmig haben die Delegierten die Organisation des Feldschiessens für 2012 nach Bösingen vergeben.

Jubiläumsstich

Es wird zum 100-jährigen Bestehen aber auch ein verbandsinternes Jubiläumsschiessen organisiert, das in allen Sektionen durchgeführt wird. Höhepunkt dieses Jubiläumsstichs wird die Erkürung eines Schützenkönigs in allen Disziplinen und Kategorien sein.

Erfolgreiche Jugendförderung

Die Verantwortlichen der verschiedenen Disziplinen hielten an der Delegiertenversammlung Rückschau auf das vergangene Schützenjahr. Dominik Clément, Mitglied der Schiesskommission, wies darauf hin, dass sich die Zahl der lizenzierten Schützen bei etwas über 900 einzupendeln beginnt; werden die Jugendlichen und Jungschützen hinzugezählt, sind es 1140. Erfreut zeigte sich Otto Binz darüber, dass das 2008 gestartete Projekt «Jugend und Nachwuchsförderung» erfolgreich ist. In den verschiedenen Disziplinen erhielten insgesamt 163 Mädchen und Jungen eine Unterstützung. Dass der Schiesssport im Sensebezirks immer noch beliebt ist, zeigt auch die Teilnahme am Feldschiessen. 1973 Schützinnen und Schützen nahmen am 300-m- und 350 am Pistolenschiessen teil.

Einstimmig bestätigte die Versammlung André Claus, St. Silvester, als Vorstandsmitglied und Verantwortlichen für das Pistolenschiessen. An Stelle des zurücktretenden Samuel Marschall, der im Vorstand die Verantwortung für das Sportschiessen hatte, wurde Ludwig Gugler aus Cordast gewählt.

Sowohl Oberamtmann Nicolas Bürgisser wie auch Ständerat Urs Schwaller gingen in ihren Grussadressen auf die Diskussionen rund um die Aufbewahrung der Dienstwaffe zuhause ein. Eine Abgabepflicht würde wohl das Ende des freiwilligen Schiessens bedeuten.

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