Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Zurück auf den Python-Platz

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

FreiburgIm vergangenen Jahr hatten die Verantwortlichen des Internationalen Folkloretreffens Freiburg den Versuch gewagt, das beliebte Dorf der Nationen vom Georges-Python-Platz ins Neustadt-Quartier zu verlegen. Dies sei eine gute Erfahrung gewesen, und die Altstadt habe eine schöne Kulisse geboten, sagte Präsident Stéphane Maret gegenüber den FN. Man sei sich aber auch bewusst geworden, dass das Wetterrisiko an diesem Standort viel grösser sei: «Die Infrastrukturkosten sind in der Altstadt wesentlich höher.

Wenn dann die Leute ausbleiben, weil es regnet, riskieren wir ein grosses Defizit.» 2008 sei dies dank des guten Wetters nicht passiert. Man wolle das Risiko aber nicht noch einmal eingehen.

Weil man dank der Synergien mit der Jazz-Parade weniger für die Infrastruktur ausgeben müsse, bleibe zudem mehr Geld für die Gruppen. Das Gesamtbudget bleibt mit 650 000 Franken gleich hoch wie 2008.

Gruppen aus Argentinien und von den Cook-Inseln

Neun Folkloregruppen aus der ganzen Welt werden vom 25. bis zum 30. August die Strassen Freiburgs beleben. Zwei von ihnen hat der künstlerische Leiter Albert Bugnon jetzt schon bekannt gegeben: die Gruppe Pukapuka von den südpazifischen Cook-Inseln und die argentinische Truppe Nuestras Raices.

Die 35. Ausgabe des Folkoretreffens wird für den Mitbegründer Albert Bugnon die letzte als künstlerischer Direktor sein. Sein Nachfolger Stéphane Renz ist bereits im Amt und bereitet die Ausgabe 2010 vor. cs

Mehr zum Thema