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«Zwei Akte» über Mittag

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Heute Mittag ist im Centre Le Phénix das Stück «Zwei Akte» von Mauricio Kagel zu hören und zu sehen: Der argentinisch-deutsche Komponist sah vor, das Werk für Saxofon und Harfe mit zwei Schauspielern zu ergänzen, die ein Paar darstellen, das sich nach dem Liebesspiel wieder ankleidet. In Freiburg verschmelzen die zwei Rollen zu einer, dargeboten von der Tänzerin Manuela Bernasconi. Die Musiker sind Bera Romairone (Saxofon) und Alina Traine (Harfe).

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Centre Le Phénix, Alpengasse 7, Freiburg. Fr., 18. Januar, 12.15 bis 12.45 Uhr.

Camerata variabile gibt sich verspielt

Wenn man auf einem Musikinstrument spielt, ist es dann ein Spielzeug? Und können Kinderinstrumente als echte Instrumente dienen? Spiel und Spielzeug in der Musik: Darum geht es im Programm «Toys» der Camerata variabile, mit Werken von Leopold Mozart, John Cage, Darius Milhaud, Joseph Haydn, Dai Fujikura und Aaron Copland. Dazu kommt die Uraufführung des Stücks «The Tree» des Perkussionisten Pierre Favre. Zudem gelangt das Werk «L’âme suspendue» der kürzlich verstorbenen Freiburger Komponistin Caroline Charrière zur Aufführung.

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Centre Le Phénix, Alpengasse 7, Freiburg. Sa., 19. Januar, 19.30 Uhr.

Drei eng verbundene Komponisten

Die Jeunesses musicales Freiburg präsentieren am Sonntag ein aussergewöhnliches, romantisches Programm: Das Duo Daphné mit Fiona Hengartner (Klavier) und Salomé Zangerl (Sopran) sowie der Schauspieler Yann Pugin inszenieren die Liebe und die Freundschaft zwischen Clara und Robert Schumann sowie Johannes Brahms. Dabei wechseln sich Musik und Texte der drei Komponisten der Romantik ab.

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Centre Le Phénix, Alpengasse 7, ­Freiburg. So., 20. Januar, 17 Uhr.

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