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Zwei Tage im Zeichen des Glases

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Mit dem Vitro­musée und dem Vitrocentre ist das Städtchen Romont längst zum Schweizer Brennpunkt der Glaskunst geworden. Alle zwei Jahre feiert es diese ganz besonders: mit dem Vitrofestival, der «Schweizer Biennale der Glaskunst». Jetzt findet das Festival zum fünften Mal statt. Erstmals finden sich die Attraktionen nicht nur um das Schloss Romont und das Vitro­musée, sondern auch im Schloss Mézières mit dem Tapetenmuseum und in der Glasfabrik Vetrotech in ­Romont.

Am Glasmarkt in Romont präsentieren dreissig Glasschaffende aus der Schweiz und aus Europa ihre künstlerischen und kunsthandwerklichen Arbeiten, von Schmuck und Glasperlen bis hin zu Glasmalereien und Tiffany-Glas. Viele Aussteller führen ihre Arbeitsweise direkt vor dem Publikum vor. Im Festzelt auf dem Rathausplatz zeigen die Glaskünstler Thomas Blank und Diego Feurer die Techniken des Glasblasens am heissen Ofen. Im Schlosshof gibt es dreimal täglich ein Feuerspektakel, und es erklingen zauberhafte Melodien von Xylofonen aus Glas und Holz. Kinder können zudem an Kreativateliers teilnehmen. In Mézières gibt es am Samstag in der Kirche neben dem Schloss Führungen zum grössten Hinterglasbild der Welt und zum neuen liturgischen Mobiliar, und am Sonntag ist im Schloss ein Zauberer zu Gast. Im Vitro­musée und im Tapetenmuseum wird gleichzeitig die Sommerausstellung «Glas fürs Leben» mit Glas für den täglichen Gebrauch eröffnet.

Eine besondere Attraktion sind in diesem Jahr die Führungen in der Glasfabrik Vetrotech (nur am Samstag): Die Firma ist weltweit führend in den Bereichen Brandschutz- und Sicherheitsglas und öffnet ausnahmsweise ihre Türen für das breite Publikum.

Vitrofestival, Romont. Sa., 22. April, 11 bis 18 Uhr; So., 23. April, 11 bis 17 Uhr. Jede halbe Stunde verkehren Gratisbusse zwischen den verschiedenen Standorten.

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