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Bundesrat begrüsst Schaffung eines elektronischen Impfausweises

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Der Bundesrat will einen neuen elektronischen Impfausweis schaffen, der kompatibel ist mit dem elektronischen Patientendossier. Er empfiehlt einen entsprechenden parlamentarischen Vorstoss zur Annahme, wie er am Donnerstag ohne weiteren Kommentar mitteilte.

Die Motion von Nationalrat Marcel Dobler (FDP/SG) hat gute Chancen, von beiden Kammern angenommen zu werden. Neben dem Bundesrat unterstützen Volksvertreterinnen und -vertreter von allen sechs Parlamentsfraktionen den Vorstoss.

Der neue digitale Ausweis soll gemäss Motionstext als Ersatzlösung der Onlineplattform meineimpfungen.ch dienen, freiwillig sein und im medizinischen oder behördlichen Kontext verwendet werden können – wie der bisherige Papierschein. Der Halter des Ausweises soll seine Impfungen auch in einer App verwalten können. Bei der Umsetzung seien der Datenschutz und die Sicherheit zentral, schreibt Dobler.

Bereits früher hatte der Bundesrat festgehalten, dass das Covid-Zertifikat als Ersatzlösung für die Online-Plattform meineimpfungen.ch nicht geeignet wäre. Allerdings sollten die gemachten Erfahrungen mit der Erstellung des Covid-Zertifikats für die weiteren Digitalisierungsschritte im Gesundheitswesen genutzt werden.

Bis Anfang Sommer hatte die Stiftung Meineimpfungen das elektronische Impfbüchlein geführt, finanziert und unterstützt durch das Bundesamt für Gesundheit (BAG). Nachdem das Onlinemagazin «Republik» schwere technische Mängel enthüllte, wurde die Plattform im Mai eingestellt.

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