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Charlotte Oberson-Schafer, Tafers

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Charlotte Oberson-Schafer erblickte am 7.  Februar 1936 in Heitenried das Licht der Welt. Nach der Primarschule in Heitenried und einem Jahr Sekundarschule in Tafers folgten ein Jahr im Institut Guglera und danach die Ausbildung zur Damenschneiderin. Die Hochzeit mit August Oberson aus Rohr wurde im September 1957 gefeiert. Vier Töchter erblickten in der Folge das Licht der Welt. Die Arbeit als Damen- und Trachtenschneidern hat Charlotte das ganze Leben begleitet.

1967 engagierte sie sich im Vorstand des Müttervereins Tafers und war lange Jahre dessen Präsidentin. Auf Initiative des Müttervereins wurde 1973 der Frauenchor als «Gesangsgruppe des Müttervereins» gegründet, in dem sie von Anfang an mit­gesungen hat. Viele Kurse für Krippenfiguren hat sie durchgeführt. Während ihrer Vorstandsarbeit im Deutschfreiburger Verband der Frauen- und Mütter wurde die alljährliche Wallfahrt zu Bruder Klaus in Schwarz- see ins Leben gerufen, und es erfolgte der Aufbau von Bildungstagen. Charlotte Oberson-Schafer hat während 40 Jahren als Lektorin und Kommunionshelferin in der Pfarrkirche und der Spitalkapelle gewirkt und Trauergebete gestaltet. Die Arbeit mit den Kränzlitöchtern erfüllte sie mit viel Freude, und manches Kränzli hat sie neu hergestellt.

Die Berufstätigkeit ihres Gatten August begleitete sie mit viel Gespür. Auch die fragile Gesundheit ihres Gatten hat ihr einiges abverlangt. Sie aber schaute immer zuversichtlich nach vorn und nahm an, was das Leben vorsah. Mit den acht Gross- und zwei Urgrosskindern war sie eng verbunden. In ihrem Garten ging sie vollends auf. Gemüse, Früchte und die Blumenvielfalt zeugten von ihrem grünen Daumen.

Ihr Aktionsradius ist in den letzten zwei Jahren kleiner geworden. Die Krankheit zwang sie dazu. Die Verantwortung für die Trachtenkleidli der Kindertanzgruppe hat sie erst vor kurzem abgegeben. Besuche, Ausflüge und gemeinsame Treffen mit der Grossfamilie haben sie beglückt und ihr Kraft gegeben. Am Silvestertag hat sie die Reise über die Regenbogenbrücke angetreten ins weihnachtliche Licht.

Eing.

Zum Gedenken

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