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Der Endspurt ist lanciert

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Das vom MC Belfaux organisierte Rennen in Cournillens bildete den Auftakt zur letzten und entscheidenden Phase der Freiburger Meisterschaft. Nach einer längeren Rennpause seit dem letzten Aufeinandertreffen in Broc Ende Juli folgen nun gleich fünf aufeinanderfolgende Rennwochenenden. Somit galt es für die Piloten rechtzeitig bereit zu sein, um bis zum Finale in Chavannes-le-­Chêne VD möglichst viele Punkte zu ergattern.

Bei den MX450 spielte Christoph Schaefler (Villarepos) seine Favoritenrolle voll aus und heimste in Cournillens die maximale Punktzahl ein. Dies bedeutete vier Laufsiege und die souveräne Verteidigung der Meisterschaftsführung für den KTM-Piloten. Bereits im Zeittraining liess er seine Konkurrenten wissen, dass an ihm an diesem Wochenende kein Weg vorbeiführen würde, und holte sich jeweils die Poleposition. Sein Vorsprung in der Tabelle auf Simon Gerber (Frauenkappelen) beträgt nun bereits satte 188 Punkte. Besonders am Sonntag liess Gerber einige Punkte auf Schaefler liegen, als er am Podest vorbeifuhr und nur den 6. Rang belegte.

Mit Loïc Meroz (Moutier) konnte sich auch der Tabellenleader der MX250-Kategorie über vier Laufsiege erfreuen. Meroz’ Auftritt war ähnlich dominant wie jener von Schaef­ler, sicherte sich der Bernjurassier doch auch zweimal die schnellste Runde im Training. Sein Polster in der Meisterschaft fällt jedoch nicht ganz so üppig aus wie jenes von Schaefler und beträgt 43 Punkte. Dies liegt einerseits daran, dass Meroz die Rennen in Broc ausliess, und andererseits daran, dass sein ärgster Verfolger Yannick Kubecek (Cormin­boeuf) in Cournillens jeweils auf dem zweiten Platz landete und so den Schaden in Grenzen zu halten vermochte. Der Kampf um die Meisterschaft bleibt damit spannend.

Laufsieg für Diserens

In Cournillens fanden neben den regionalen Läufen zur Freiburger Meisterschaft auch Rennen zur Schweizer Meisterschaft statt. Bei den Mini 85 hatte es der Freiburger Luca Diserens (St-Aubin) beim letzten Rennen in Linden BE vermocht, Saisondominator Kevin Brumann (Ehrendingen) die erste Saisonniederlage hinzuzufügen. Dasselbe Kunststück versuchte er auf heimischen Boden zu wiederholen, doch es gelang ihm nicht ganz. Im ersten Lauf war Brumann wieder einmal zu stark für die Konkurrenz. In der letzten Runde ging er an Alberto Brida (Saillon) vorbei, der zuvor das gesamte Rennen über geführt hatte. Diserens musste sich also gar mit dem dritten Rang zufriedengeben, doch es gab ja noch einen zweiten Rennlauf.

Und in diesem ging er bereits nach dem Start in Führung und versuchte sich davonzumachen. Doch Brumann heftete sich gleich an seine Fersen, und die beiden Jungspunde fuhren mit horrendem Tempo dem Feld davon. Diserens vermochte Brumann bis ins Ziel in Schach zu halten und sorgte mit dem Laufsieg für einen versöhnlichen Abschluss des Rennwochenendes, obwohl Brumann wieder einmal den Tagessieg davontrug und die Meisterschaftsführung ­ausbaute.

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