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Der junge Genfer Ausnahmepianist Louis Schwizgebel spielt in Freiburg

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Der 27-jährige Genfer Pianist Louis Schwizgebel gilt international als Ausnahmekünstler. «Dieser junge Künstler ist ein echter Virtuose, ein Feuergeist mit Tiefgang. Nach dieser Stunde inspirierten Musizierens kann man nur noch rufen: Bravo!» So tönte es im deutschen Musikmagazin Fono Forum, als Schwizgebel 2013 sein erstes Soloalbum «Poems» mit Werken von Ravel, Liszt, Holliger und Schubert herausgegeben hatte. Das Time Magazine sieht den Schweizer «unter der pianistischen Elite der internationalen Szene», The Guardian rühmte seine «grosse Begabung», und die New York Times lobte sein «brillantes Spiel».

Jetzt gibt Schwizgebel sein Debüt bei den International Piano Series in Freiburg. Mit einem anspruchsvollen Programm tritt er am Samstag auf die Bühne der Aula der Universität Miséricorde. Zum Auftakt erklingt die Grand Sonata für das Pianoforte von Joseph Haydn. Haydn schrieb das Werk 1794 für Terese Jansen Bartolozzi, eine der besten britischen Pianistinnen ihrer Zeit. Anschliessend spielt Schwizgebel Maurice Ravels «Gaspard de la Nuit», mit dem er schon auf dem Album «Poems» überzeugte. Als Ravel das Werk 1908 schrieb, musste er zusehen, wie es seinem Vater nach einem Schlaganfall immer schlechter ging–eine düstere Stimmung, die beim Zuhörer starke Emotionen weckt. Schliesslich interpretiert Schwizgebel die Klaviersonate in a-Moll von Franz Schubert, die als «Grande Sonate» eine Ausnahmestellung im Sonatenwerk des Komponisten einnimmt.

Vielfach ausgezeichnet

Schwizgebel ist der einzige Schweizer Künstler, der diese Saison bei den International Piano Series zu hören ist. Er hat in Lausanne, Berlin, New York und London studiert. Mit 17 Jahren gewann er bereits den Internationalen Genfer Wettbewerb. 2012 erreichte er den zweiten Platz beim Internationalen Klavierwettbewerb in Leeds, und 2013 wurde er als BBC New Generation Artist ausgezeichnet.

Aula Magna,Universität Miséricorde, Freiburg. Sa., 17. Januar, 19.30 Uhr.

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