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Die «Generation 2015» stellt sich zur Wahl

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 Die Junge CVP des Kantons Freiburg hat sich ambitionierte Ziele gesteckt. Bei den Nationalratswahlen vom 18. Oktober will sie insgesamt zwei Prozent der Stimmen holen und wählerstärkste Jungpartei des Kantons werden. Die Junge CVP präsentiert vier nach geografischen Kriterien zusammengestellten Listen: je eine Liste für Deutschfreiburg, Grossfreiburg, den Kantonssüden und Saane-Land (siehe blauer Kasten).

Die Jungpartei ist breit aufgestellt. Ihre Kandidatinnen und Kandidaten kommen aus allen Berufsrichtungen. Es kandidieren Studenten und Lehrlinge, Ökonomen und Juristen, ein Bibliothekar und ein Unternehmer. Auch ein Landwirt und ein Käsermeister sowie zwei junge Mütter und zwei junge Väter sind dabei.

Zehn Frauen und 18 Männer vertreten alle Regionen des Kantons. Drei Sensler, drei Seeländer und ein Städter bilden die Liste Deutschfreiburg. Die Liste Grossfreiburg umfasst Kandidaten aus Marly, Villars-sur-Glâne und der Kantonshauptstadt. Die Liste Südfreiburg versammelt die Kandidaten aus Glane-, Vivisbach und Greyerzbezirk. Und die Liste Saane-Land sieben Kandidaten aus Lentigny, La Corbaz, Ependes, Le Mouret, Vuisternens-en-Ogoz, Cottens und Treyvaux.

Die Junge CVP des Kantons Freiburg versteht sich als wahre Volkspartei. Sie vertritt alle jungen Freiburger. Ob deutsch- oder französischsprachig, ob in Ausbildung oder bereits im Berufsleben, ob mit Familie oder ohne.

Programmatisch auf Kurs

Die Jungpartei will der Jugend ein Sprachrohr geben–in der CVP und der Politik allgemein. Dazu hat sie vier ausführliche politische Resolutionen entwickelt, die sich mit den Themen Familie, Wirtschaft, Sicherheit und Umwelt befassen.

So fordert die Junge CVP die Abschaffung der Heiratsstrafe und spricht sich für die Förderung der Zweisprachigkeit in der Ausbildung aus. In der Wirtschaftspolitik macht sie sich für die Bilateralen Verträge stark sowie für die Beibehaltung des Erfolgsystems der drei Vorsorgesäulen. In Sachen Umwelt schlägt sie die steuerliche Förderung von erneuerbaren Energien vor und verlangt die Begrenzung des Preisanstiegs im öffentlichen Verkehr. Punkto Sicherheit setzt sich die Junge CVP für eine starke Milizarmee ein sowie für die berufliche Wiedereingliederung jugendlicher Straftäter.

Überzeugende Bilanz

Die Junge CVP spricht nicht nur Jugendthemen an, sondern versteht die Politik als ein Ganzes. Sie will die Gesellschaft, die sie vertreten will, auch verkörpern: Diese Grundhaltung zeichnet die «Generation 2015» aus. Die Jungpartei will bewegen, ihre Themen durchbringen und überzeugen. Und sie tut dies mit Erfolg. Seit 2011 hat sich der Mitgliederbestand der Jungen CVP verdreifacht, von 53 auf über 140 Personen. Ein Zeichen der neuen Dynamik, welche die kantonale CVP erfasst hat.

Schon 2013 erregten die jungen Christdemokraten grosses Aufsehen. Sie lancierten vier Volksmotionen, mit denen sie die Situation der Jugendlichen im Kanton Freiburg verbessern wollten.

Zwei dieser Volksmotionen wurden vom Grossen Rat angenommen: die Einführung eines monatlichen Kurses zur Ausbildung zur ökonomischen und finanziellen Selbstverwaltung in der Sekundarstufe II und die Einführung einer kantonalen Jugendsession im Stil der eidgenössischen Jugendsession. Ein nie dagewesener Erfolg für eine Jungpartei im Kanton Freiburg.

Eine überwältigende Mehrheit der Jugendlichen im Kanton hat die Vorschläge der Jungen CVP begrüsst. Die Junge CVP will auch weiterhin Sprachrohr der Jugend sein und freut sich, für die Interessen der jungen Freiburgerinnen und Freiburger wirksam und schwungvoll einzustehen.

Die JCVP unterwegs zum Workshop im Breccaschlund. Bild zvg

Postulat: Junge CVP setzt auf die Sprachförderung

A n einem Workshop im Breccaschlund im August 2014 hat die Junge CVP mit CVP-Nationalrätin Christine Bulliard-Marbach einen Vorstoss zur Sprachförderung ausgearbeitet. Das im Dezember 2014 im Nationalrat eingereichte Postulat verlangt die Einführung eines Sprachenvermerks in den Eidgenössischen Fähigkeitszeugnissen (EFZ). Die Junge CVP ist der Ansicht, dass das Erlernen der Landessprachen einen wesentlichen Teil der Bildung jedes jungen Schweizers darstellt. Aktuell können Studenten und Gymnasialschüler von Sprachaustauschmöglichkeiten profitieren. Lehrlinge hingegen haben viel weniger Sprachaustauschmöglichkeiten. Für die Junge CVP ist das nicht gerecht.

Die Junge CVP wünscht, dass Lehrlinge, die einen Sprachaustausch auf sich nehmen, eine echte Anerkennung erhalten. Die Jungpartei schlägt vor, eine «Zusatzqualifikation Sprachen» für das EFZ einzuführen. Ein solcher Vermerk würde Lehrlinge ermutigen, sich in ein Sprachaustauschprogramm einzuschreiben. Der Bundesrat empfiehlt die Annahme des Postulats.

Zu den Listen

Die Namen der Kandidierenden

Liste Deutschfreiburg:Dominic Tschümperlin (Gurmels), Eliane Michellod-Fiedler (Genf/Murten), Monika Lüthi (Bern/Kleinbösingen), Olivier Hayoz (Düdingen), Basil Dietrich (Düdingen), Simon Bielmann (Rechthalten), Bernhard Altermatt (Freiburg).Liste Grossfreiburg:Alba Eggs (Freiburg), Blaise Fasel (Freiburg), Hasti Schenevey-Haghparast (Freiburg), Pierre Portmann (Villars-sur-Glâne), Aude Sallin (Marly), Khalil Thebti (Marly), Thibaut Vultier (Freiburg).Liste Süd:Charlotte Berthoud (Châtel-St-Denis), Andy Genoud (Châtel-St-Denis), Thérèse Luchinger (Bulle), Vesna Nedeljkovic (Romont), Alain Philipona (Crésuz), Jocelyn Romanens (Marsens), Hannah Schlaepfer (Chapelle).Liste Saane-Land:Constantin Anatrà (Le Mouret), Philippe Bapst (Ependes), Benjamin Egger (Cottens), Damiano Lepori (La Corbaz), Fabien Peiry (Treyvaux), Inès Radermecker (Lentigny), Jérémy Stauffacher (Vuisternens-en-Ogoz).

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