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Die richtigen Zahlen zur Wählerstärke der Parteien

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 Die grossen Freiburger Parteien sind etwas stärker als gedacht. In der Dienstagsausgabe publizierten die FN eine Grafik, welche die Wählerstärke der Parteien zeigte. Die Zahlen waren nicht richtig, obwohl sie auf den Angaben beruhten, welche die Staatskanzlei auf ihrer Internetseite publiziert hatte. Wie die Staatskanzlei erklärt, berücksichtigt sie in der Auszählung die gesamten Stimmen–auch solche von leeren Listen und Zusatzstimmen. Nur so könne sie überprüfen, ob die Auszählung korrekt sei. Diese Stimmen gehören jedoch weder einem Kandidaten noch einer Partei. Um die Wählerstärke anzugeben, muss man die Prozentzahlen um diese Stimmen bereinigen.

 Die Grafik zeigt nun die richtigen Zahlen: Die SVP ist mit einem Wähleranteil von 25,9 Prozent die stärkste Partei des Kantons, im Vergleich zu 2011 hat sie um 4,5 Prozentpunkte zugelegt. Die SP hat 24,2 Prozent erreicht und damit 2,5 Prozentpunkte verloren. Die CVP hat einen Wähleranteil von 22,7 Prozent (+2,4) und die FDP 14,2 Prozent (+1,4).

 Die linke Allianz bestehend aus SP, Mitte links–CSP (1,8 %, – 3,7), Grüne (5,3 %, +0,2) und EVP (0,7 %, wie 2011) kommt auf einen Wähleranteil von 32 Prozent, 2011 waren es noch 37,8 Prozent gewesen. Die Listenverbindung von CVP und den Grünliberalen (3,2 %, -0,3) kommt auf 25,9 Prozent. 2011 waren es 25,7 Prozent, damals war die BDP ebenfalls Teil der Listenverbindung gewesen. In diesem Jahr ging die BDP (1,3 %, – 0,6) eine Allianz mit der FDP ein: Diese hat einen Wähleranteil von 15,5 Prozent erreicht. Die Listenverbindung zwischen der SVP und der EDU (0,8 %, +0,1) kommt aufeinen Wähleranteil von26,7 Prozent. La Liberté/mir

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