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Dritte Auswärtsniederlage in Serie: Gottéron verliert auch bei Meister Zug

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In einem Spiel, in dem Top-Chancen Mangelware blieben, unterlag Gottéron am Samstag auswärts bei Meister EV Zug mit 1:2 in der Overtime. Für die Freiburger ist es die dritte Niederlage in Folge.

Gottéron schloss am Samstag die Serie von drei Auswärtsspielen mit einer dritten Niederlage ab. Nach der klaren 2:6-Pleite in Ambri und dem vergebenen Sieg in Biel (3:0-Führung verspielt) verloren die Freiburger auch in Zug – so wie vier Tage zuvor im Seeland in der Verlängerung. Jan Kovar schoss in der 63. Minute den Siegestreffer für den amtierenden Schweizer Meister. Insbesondere mit Blick auf das letzte Drittel, das Gottéron mit 21:6 Schüssen bestimmte, hatte sich die Mannschaft von Christian Dubé mehr als den einen Punkt erhoffen können.

Viel Stückwerk

In der 16. Minute erzielte Killian Mottet im Powerplay das 1:0 für die Gäste. Es war bereits das vierte Saisontor des Freiburger Topskorers. Die Führung für Gottéron, das bis zu seinem dritten Überzahlspiel der Partie nicht überzeugen konnte, war zu diesem eher Zeitpunkt schmeichelhaft. Die Zuger diktierten das Spielgeschehen klar, die Freiburger konnten mehrheitlich nur reagieren statt agieren. Insofern war der Ausgleich noch vor der ersten Pausensirene des Meisters nur eine logische Konsequenz. Nachdem Sven Leuenberger Freiburgs Philippe Furrer überlaufen hatte, konnte Jérôme Bachofner 54 Sekunden vor Ablauf des Startdrittels das Zuspiel verwerten.

In der Folge veränderte sich das Erscheinungsbild auf dem Zuger Eis insofern, als dass die wirklich guten Tormöglichkeiten praktisch so gut wie ausblieben. Vielmehr war die Partie im zweiten Drittel geprägt von Zweikämpfen. Die beiden Teams rieben sich aneinander auf, vieles war Stückwerk. Wirklich Vorteile hatte niemand, was sich auch im Schussverhältnis nach zwei Dritteln widerspiegelte (19:17).

Gottéron näher am 2:1

Die Partie plätscherte auch im Schlussabschnitt zunächst daher, ehe ausgerechnet Rückkehrer Raphael Diaz – der Freiburger Neuzugang spielte erstmals überhaupt gegen seinen Stammclub – gut zehn Minuten vor dem Ende eine vielversprechende Chance hatte. Doch EVZ-Goalie Leonardo Genoni hielt dicht. Kurz darauf hatte Julien Sprunger im Powerplay das 2:1 auf dem Stock. Aber auch der Freiburger Captain scheiterte an Genoni, der nun deutlich mehr zu tun hatte als sein Gegenüber Reto Berra. Das war so etwas wie der Startschuss zu einer nun deutlich angeregteren Schlussphase. Eine Entscheidung wollte in der regulären Spielzeit jedoch nicht fallen.

In der Overtime hatte Gottéron wie bereits am Dienstag in Biel das Nachsehen. Verteidiger Dave Sutter stand plötzlich allein vor Genoni, konnte diese Chance aber nicht nützen. Besser mache es dann auf der Gegenseite Kovar, der den Zugern im sechsten Spiel den sechsten Sieg sicherte.

Für Gottéron steht nun am Dienstag die nächste Partie an. Im erst zweiten Heimspiel der Saison wird der HC Lausanne zu Gast sein. Nach drei Niederlagen de suite stehen die Freiburger dann bereits ein Stück weit unter Druck. Der ansehnliche Saisonstart mit zwei Siegen gegen Bern und die Lakers ist jedenfalls bereits in weite Ferne gerückt…

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