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Ein Buch über Leben und Leute in Jaun

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Mein Buch nimmt langsam, aber sicher Fahrt auf. Obwohl ursprünglich ein ganzes Kalenderjahr mit meinen Blogartikeln zu Papier hätte gebracht werden sollen, gab es Gründe genug, das Buch noch vor Weihnachten zu veröffentlichen. Die Texte sind ja zum Teil schon länger geschrieben und auf dem Blog zu lesen. Das Buch ist aber für Papiertiger gedacht, hinzukommen noch ein paar «digitale Spezialitäten à la Marlies». Somit sollten alle Leser, ob digital oder nicht, etwas zu sehen und auch zu hören bekommen. Das ist aber noch längst nicht das Ende der Geschichte.

Ziemlich sicher wissen alle regelmässigen Leser, dass Rechtschreibung nicht gerade meine Stärke ist. Das stand übrigens schon in der 6. Klasse in meinem Zeugnis! «Marlies kann schon erfreulich gut mit der Sprache umgehen. Wenn nur die Rechtschreibung nicht wäre!», vermerkte mein Lehrer Heinz Münger. Da brauche ich also Hilfe, und die ist unterwegs.

Wie das Buch rundherum aussehen soll, ist eine weitere Frage. Ich gestalte zwar gerne, aber von der Buchcovergestaltung habe ich beim besten Willen keine Ahnung. Dazu braucht es Bilder, von denen habe ich zwar jede Menge, aber die Qualität ist grenzwertig. Zum Glück war Sandra erst gerade hier, aber wir haben «nur unbeabsichtigt» ein paar Fotos von der Landschaft und der Autorin gemacht, wie und wer soll das nun auch noch ins rechte Licht rücken? Einmal mehr hilft mir da eine liebe Clubhouse-Bekanntschaft weiter, und Lakritza hat mir auch schon den ersten Entwurf zugesandt. Das Rätselraten, welches Bild aus welchem Blogartikel oder Jauner Flecken stammt, ist vorprogrammiert.

Nun geht es in den vorläufigen Schlussspurt, die Selfpublishing-Agentur soll das Manuskript nächste Woche erhalten und dann dauert es nochmals drei Wochen, bis das Buch hier ist. Gedruckt wird nämlich in Deutschland, der Herkunft meiner Grossmutter mütterlicherseits. Kommt noch die Rohstoffknappheit dazu, Papier ist auf dem Welthandel beschränkt verfügbar. China habe einen grossen Teil aufgekauft, um daraus Pappe herzustellen, habe ich erfahren. Für die paar Seiten aus Jaun wird es ja wohl noch reichen.

Wobei, es hat schon anderes den Weg von China nach Jaun gefunden. Nun hoffe ich, dass die Bücher auch den Weg zu mir und zu meinen Lesern finden werden. Somit wäre es dann bald Bestandteil des Lebens der Leute in Jaun.

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