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Ein Jahr der Umbrüche für die Spitex

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Die Spitex Sense hat sich in den vergangenen Jahren stark entwickelt. Die Nachfrage nach den angebotenen Dienstleistungen stieg, was zum Wachstum der Institution führte. Das Jahr 2014 stand für den Verein deshalb ganz im Zeichen der Umbrüche: «Wir haben unsere Organisation im letzten Jahr so umgebaut, dass wir den gegenwärtigen Entwicklungen besser gerecht werden können», sagte Hugo Baeriswyl, Geschäftsleiter der Spitex Sense, am Mittwoch an der Generalversammlung in der Aula der OS Tafers.

Aus drei mach vier

Eine erste Veränderung betrifft die Organisation der Einsatzteams. Seit kurzer Zeit ist die Spitex im Sensebezirk neu mit vier statt wie bisher mit nur drei Teams unterwegs (die FN berichteten). Diese Umstrukturierung hatte der Verein seit Anfang 2014 vorbereitet. Dabei bezog die Führung auch die Mitarbeitenden in die Planung mit ein. Diese konnten in einer Umfrage angeben, in welchem Team sie am liebsten arbeiten würden. «Bei 91 Prozent der Mitarbeitenden konnten wir die erste Priorität berücksichtigen», so Baeriswyl. Im November 2014 waren die Teams ein erstes Mal zusammengekommen. Die vier Teams der Spitex arbeiten an den drei Standorten Flamatt, Plaffeien und Tafers. Letzterer strahlt seit kurzem in neuem Glanz: Im Februar bezog die Spitex ihre neuen Räumlichkeiten im Schloss Maggenberg, das 2014 renoviert wurde. Dort arbeiten fortan zwei Einsatzteams. Den Standort Düdingen hat die Spitex Sense zugunsten dieser Umstellung aufgehoben.

 Veränderungen erlebten im vergangenen Jahr auch der Mahlzeitendienst und das Notruftelefon des Vereins. Mit dem neu eröffneten Pflegeheim Bachtela in Bösingen kam für den Mahlzeitendienst ein neuer Bezugsort hinzu. Deshalb kommt das Essen auf Rädern nun in fünf statt wie bisher vier Touren zu den Klienten. Das Notruftelefon der Spitex arbeitet seit Ende 2014 mit der Medicall AG in Brüttisellen (ZH) zusammen. Diese bearbeitet die eingehenden Anrufe für die Spitex. «Für unsere Klienten ändert sich jedoch nichts», sagte Hugo Baeriswyl.

Die 61 Stimmberechtigten haben am Mittwochabend zwei kleine Statutenänderungen einstimmig angenommen. Auch die Jahresrechnung 2014 und den Voranschlag 2015 hat die Versammlung ohne Gegenstimme genehmigt. Die Rechnung schliesst bei Einnahmen und Ausgaben von rund 7,5 Millionen Franken mit einem Gewinn von rund 34 000 Franken.

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