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Eine zentrale Feier für Christen aller Richtungen

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Der eidgenössische Buss- und Bettag ist eine gelebte Tradition in der Schweiz. Alle zwei Jahre finden sich die Kirchen des Kantons Freiburg und ihre Gläubigen zu einer ökumenischen Feier zusammen, insbesondere die römisch-katholische und die evangelisch-reformierte Kirche. So auch dieses Jahr: Morgen Sonntag, 21. September, findet um 10.15 Uhr in der Kathedrale von Freiburg eine Feier zusammen mit den kantonalen und kommunalen Behörden statt. Sie wird organisiert von der Ökumenischen Kommission von Freiburg und Umgebung.

Der Bettag wird seit 180 Jahren jeweils am dritten Sonntag im September gefeiert. Ein erster gemeinsamer Bettag aller Stände der damaligen Eidgenossenschaft fand 1796 statt. Als Zeichen und Instrument staatlicher und konfessioneller Einigung gewann der Bettag laut Josef-Anton Willa vom Liturgischen Institut der deutschsprachigen Schweiz in Freiburg nach der Gründung des Bundesstaates an Bedeutung.

In der katholischen Kirche war der Bettag lange Zeit geprägt durch Pfarrei- und Vereinsversammlungen und eucharistische Anbetungsstunden. In den reformierten Kirchen wird das Abendmahl gefeiert. Neben ökumenischen Gottesdiensten finden heute besonders in Städten interreligiöse Feiern statt. Allgemein wird der Bettag als hoher staatlicher Feiertag mancherorts infrage gestellt. Das Verbot öffentlicher sportlicher oder kultureller Veranstaltungen wurde in der Folge gelockert oder aufgehoben. fca/kipa

 

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