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Fragwürdiges Konzept bei Gottéron

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Für die nächste Saison will Gottérons Sportchef Christian Dubé einen Blueliner holen. Das ist gut und recht. Jedoch will er Holos, den Spieler, der hinten am meisten aufgeräumt hat, nie verletzt war, das Spiel selten von der Strafbank aus verfolgen musste und eine Kondition für zwei Spieler hat, loswerden. Es ist vor allem Aufgabe der Stürmer, Tore zu schiessen. Klar, ein offensiver Verteidiger tut gut, doch primäre Aufgabe eines Verteidigers ist es, hinten aufzuräumen. Als Gottéron-Fan bin ich der Meinung, dass Dubé die richtigen Fighter, die bei jedem Spiel alles geben, behalten sollte. Zum Beispiel vorletzte Saison Neukom, letzte Saison Fritsche, und auf die nächste Saison wurde Schilts Vertrag nicht verlängert. Vielleicht sind es nicht die besten Techniker, doch schaffte es Fritsche im letzten Spiel, Servette gegen Gottéron, als es um die Playoff-Wurst ging, allemal, ein Tor sowie ein Assist zu verbuchen. Hut ab vor Meuniers Leistungen mit 40  Jahren! Aber eigentlich erwartete ich vor zwei Jahren auch bei Beni Plüss einen besseren Umgang. Und apropos Blueliner – die hätte Dubé ja gehabt: mit Glauser, jetzt in Langnau, und mit Maret, jetzt in Langenthal. Beide mittlerweile Dreh- und Angelpunkt ihrer jetzigen Teams. Sie spielen als Verteidiger sehr offensiv, sorgen immer wieder für Tore und Assists, und sie sind daran, sich weiterzuentwickeln. Leider fehlten der Wille und die Konsequenz, diese Spieler auch wirklich zu behalten. Ein anderes Beispiel ist der Stürmer Sandro Forrer. Dubé holte ihn auf diese Saison. Auch ihm blieb jedoch die Chance, sich zu entwickeln, verwehrt. Nächste Saison zieht er weiter zu Rappi. Er muss wohl einem Adrien Lauper Platz machen. Es ist nicht alles schlecht, was Dubé macht. Dass der Club mit ihm aber weiterkommt, bezweifle ich. Hoffentlich habe ich unrecht!

«Es ist nicht alles schlecht, was Dubé macht. Dass der Club mit ihm aber weiterkommt, bezweifle ich.»

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