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+ Franz Fasel, Heitenried

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So unerwartet schnell, wie er die Welt verlassen hat, erblickte Franz Fasel als Sohn von Josef und Cécile Fasel-Käser am 30. Mai 1953 auf der Zähringerbrücke in Freiburg das Licht der Welt. Die ersten vier Jahre verbrachte er mit seiner Familie in der Balbertsmatt, dann zogen sie auf das «Himet» in der Bachmatt um. Dort verbrachte er eine schöne und unbeschwerte Kindheit. Seine Schulzeit absolvierte er in Heitenried. In Grangeneuve erlernte er den Beruf des Bauern.

1983 übernahm er den elterlichen Hof. Stolz war er auf seine Kühe, aber auch ein nachhaltiges Bepflanzen und das Pflegen der Felder lag ihm am Herzen.

1987 starb Vater Josef unerwartet mit 68 Jahren. Der Zusammenhalt der Familie gab allen Kraft und Zuversicht. 1999 erbaute Franz das neue Wohnhaus und zog mit seiner Mutter und seiner Schwester Julia mit Herbert ein. Die junge Familie mit Mike und Swen brachte Leben ins Haus.

Franz Fasel war ein geselliger Mensch, er war gerne in einer fröhlichen Runde und gab oft einen Witz zum Besten. In seiner Freizeit spielte er Fussball, unterstützte als Fan begeistert Gottéron, war Tambour und unterrichtete auch die Jungtambouren. Später wechselte er dann auf die Pauke um. 2012 konnte er die Auszeichnung als Ehrenveteran, 40 Jahre Musikgesellschaft Heitenried, entgegennehmen. Franz war 20 Jahre im Vorstand der Käsereigenossenschaft, Präsident der Maschinen-Gemeinschaft Dürrenboden, Revisor in der Viehversicherung und Mitglied im Viehzuchtverband.

Ein gutes nachbarschaftliches Verhältnis war ihm sehr wichtig. Mit 40 Jahren erfüllte er sich einen grossen Wunsch und reiste nach Nova Friburgo in Brasilien. Sein Traum, mit 65 nach Neuseeland zu reisen, bleibt ihm nun leider verwehrt.

Im Mai 2012 hat Franz, so wie er es gerne hatte, ein geselliges und fröhliches Fest zu seinem 60. Geburtstag mit Familie, Freunden und Nachbarn gefeiert. Am 13. Februar 2014 ist er plötzlich und unerwartet durch ein Herzversagen in seinem geliebten Daheim gestorben. Eing.

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