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Für Kläranlagen beginnt eine neue Ära

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Schweizer Abwasserreinigungsanlagen müssen in naher Zukunft auch Mikroverunreinigungen eliminieren. Dazu verpflichtet sie der Bund in einem neuen Gewässerschutzgesetz mit dem Ziel, die Gewässerqualität zu verbessern. Rund ein Siebtel aller Anlagen müssen in den nächsten Jahren entsprechende Investitionen vornehmen.Im Kanton Freiburg haben gemäss einer Analyse des kantonalen Amtes für Umwelt sieben von 27 Kläranlagen Erneuerungsbedarf. Noch hat der Kanton die betroffenen Anlagen nicht informiert, weil nicht im Detail geregelt ist, welche Anlagen tatsächlich infrage kommen. Möglicherweise löst die Neuerung auch eine Reihe von Fusionen aus. Die heutige Zahl der Kläranlagen könnte auf die Hälfte reduziert werden. Sicher ist: An der Mikroschadstoff-Behandlung zahlen alle mit. 

 Bericht Seite 3 

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