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Kabinettstücke der Schweizer Kulturgeschichte

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 Von der Benachteiligung der Frau zur Entwicklung der städtischen Autonomie, vom Leinengewerbe zur lenkbaren Wagenachse, vom frühen Tourismus zu einem Auswanderer-Schicksal, von den Spielkarten zur Fasnacht–die grosse Bandbreite der Beiträge im Buch «War der Ofen schuld?» von Peter F. Kopp zeigt sein weites Interesse.

Autor wohnt in St. Ursen

Als Sensler studierte Peter Kopp Kulturgeschichte, Kunstgeschichte und Archäologie in Zürich und Neuenburg, und er doktorierte 1969 mit einer Dissertation über schweizerische Ratsaltertümer. Er hat als Museumskonservator in Basel und Solothurn gearbeitet und ist Autor von zahlreichen Publikationen zur Schweizer Kulturgeschichte.

Für die Deutschfreiburgerinnen und Deutschfreiburger schrieb er auch das viel gelesene und viel zitierte Buch «Dietrichs Anni von Baletswil. Ein Leben». Heute ist der Pensionär in der Gemeinde St. Ursen wohnhaft.

Zum Nachdenken anregen

Die Beiträge im Buch mit dem doch etwas rätselhaften Titel «War der Ofen schuld?» bezeichnet der Autor als Kabinettstücke aus der Schweizer Kulturgeschichte. Peter Kopp verliert sich nicht in Theorien. Er macht sich jeweils ein Bild des Lebens in der Vergangenheit und schildert dies so spannend, dass das Lesen zum echten Genuss wird. Als unkonventioneller und kritischer Denker überrascht er in jedem Beitrag durch ungewohnte und zum Nachdenken anregende Ansätze. im/op

 Peter Kopp:«War der Ofen schuld?», Chronos-Verlag Zürich, 2014.

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