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Klima-Grosseltern Freiburg fordern 50 Millionen Franken für den Klimaschutz

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Die Klima-Grosseltern Freiburg unterstützen die Klimajugend bei ihren Kundgebungen.
Charly Rappo

Die Klima-Grosseltern Freiburg fordern vom Kanton, dass dieser 50 Millionen Franken für den Klimaschutz einsetzt. Das Geld soll aus der Gewinnverteilung 2020 der Schweizerischen Nationalbank kommen. 

Der Kanton Freiburg hat Anfang Jahr 100 Millionen Franken aus der Gewinnverteilung der Schweizerischen Nationalbank (SNB) zugesprochen bekommen. Ende Januar kamen im Rahmen einer Aufstockung der Gewinnverteilung weitere 50 Millionen Franken hinzu. Die Vereinigung Klima-Grosseltern Freiburg fordert nun von den kantonalen Behörden, dass diese 50 Millionen Franken für die Finanzierung der kantonalen Massnahmen zur Bekämpfung der Klimaverschlechterung eingesetzt werden, wie sie in einer Mitteilung schreibt.

Konkret sollen die 50 Millionen Franken den fünf kantonalen Programmen für den Klimaschutz zugutekommen. «Diese verschiedenen Programme sind derzeit völlig ungenügend finanziert, um auf den Klimanotstand zu reagieren», schreiben die Klima-Grosseltern Freiburg. 

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