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Marly–Matran erhält Gegenwind

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Gegen das Strassenbauprojekt Marly–Matran sind beim Oberamt des Saanebezirks und der Gemeinde Marly 86 Einsprachen eingegangen. Gestern lief die Einsprachefrist ab. Weitere mit B-Post eingesandte Einsprachen sind nicht ausgeschlossen. Wer was im Einzelnen geltend gemacht habe, könne noch nicht gesagt werden, erklärte der Sprecher der kantonalen Raumplanungs-, Umwelt- und Baudirektion, Guido Balmer, auf Anfrage. Viele Einsprachen dürften denselben Gehalt haben. «Wir stehen ganz am Anfang eines demokratischen Prozesses, dessen Ziel es gerade ist, unterschiedliche Anliegen zu hören, damit sie in den politischen Prozess einfliessen können», so Balmer. Sicher ist, dass die Freiburger Sektionen des Verkehrsclubs der Schweiz (VCS), von Pro Natura und WWF sowie der Verein «Nein zur Strasse Marly–Matran» zu den Einsprechern gehören. Sie legten gestern zusammen mit Bauernvertretern aus Marly dar, warum sie sich gegen das 100-Millionen-Projekt wehren.

rsa

Bericht Seite 3

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