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Orientierungsschule Murten verpasst bilingualen Klassenzug um drei Schüler

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Der Ruf seitens Gesellschaft und Politik nach zweisprachigen Klassen über einen gesamten Zyklus ist laut. Doch auch im zweiten Anlauf haben sich zu wenige Jugendliche für das Pionierprojekt der Orientierungsschule Region Murten angemeldet. Insgesamt sind es 23 Schülerinnen und Schüler, die in Deutsch und Französisch zu gleichen Teilen über drei Jahre unterrichtet werden wollen. Doch von den 23 sind nur 15 für den Klassen­typus Sekundarstufe eingeteilt, sechs für das Progymnasium und zwei für die Realklasse. Damit ein bilingualer Klassenzug zustande kommt, braucht es mindestens 18 Jugendliche des Typus Sekundarstufe. Eine erste Bilanz zeigt, dass es für die Sensibilisierung der Familien vermehrt immersiven Unterricht in der Primarschule braucht.

emu

Bericht Seite 3

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