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Vier Medaillen für die RS Sense

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Insgesamt nahmen an der Meisterschaft 94 Ringer und Ringerinnen teil. Am Start waren auch acht Sensler und drei Senslerinnen.

Silber für Routinier Jungo

Pascal Jungo (bis 61 kg) holte sich die Silbermedaille. Jungo erwischte einen optimalen Start ins Turnier. Mit zwei Siegen durch technische Überlegenheit gegen Sven Gamma und Daniel Faraj erreichte der Sensler Routinier überzeugend die Halbfinals. Dort hiess sein Gegner Stefan Weber (Belp). Auch hier ging der Sensler sehr konzentriert ans Werk und gab während dem ganzen Kampf keinen einzigen Punkt ab. Mit seinem angriffigen Kampfstil vermochte Jungo selber immer wieder zu punkten. Am Ende siegte er souverän nach Punkten. Im Final traf er auf Simon Gehrig (Schattdorf). Gehrig überraschte Jungo zunächst mit starken Beinangriffen. In der Folge entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, und die Zuschauer bekamen viele tolle Angriffe und Konter zu sehen. Am Ende reichte es für den Sensler leider ganz knapp nicht. Gehrig setzte sich mit 12:9 Wertungspunkten durch.

Knapp am Diplom vorbei

Die weiteren Sensler konnten sich nicht in den Diplomrängen klassieren. David Schneuwly (bis 74 kg) kam einem Diplom sehr nahe. Nach einem Auftaktsieg gegen seinen Teamkollegen Thomas Jehle musste er sich in seinem zweiten Kampf dem starken Pascal Strebel aus Freiamt geschlagen geben. Danach konnte er sich dank einer starken kämpferischen Leistung gegen Sämi Fuchs durchsetzen. Mit einer knappen Punkteniederlage gegen Remo Fallegger schied er dann aber aus dem Turnier aus.

Nach einer Niederlage im ersten Kampf zeigte Mathias Käser (bis 86 kg) eine starke Reaktion und bezwang Manuel Rütter aus Freiamt souverän mittels technischer Überlegenheit. Im dritten Kampf traf er auf Andreas Dusek aus Winterthur. Käser zeigte einige gute Ansätze, aber am Ende fehlte ihm etwas die Durchschlagskraft, um das Ausscheiden aus dem Turnier abzuwenden.

Alex Schneuwly (70 kg), Isidor Ismaijli (74 kg) und Thomas Jehle (74 kg) schieden nach zwei Kämpfen aus.

Schwestern auf dem Podest

 Bei den Frauen stellte die RS Sense mit drei Medaillen das erfolgreichste Team. Eveline Lötscher gewann in der Kategorie bis 53 Kilogramm die Silbermedaille. Sie startete mit zwei souveränen Siegen gegen Sereina Walser (Belp) und Merve Kaya (Vorarlberg) ins Turnier. In beiden Kämpfen konnte sie sich auf ihre Beinangriffe verlassen und dadurch fleissig punkten. Lohn für diese zwei überzeugenden Siege war die Finalqualifikation. Dort war die deutlich erfahrenere Vanessa Nussbaumer aus Thalheim noch etwas zu stark für die junge Senslerin.

Ihre Schwester Mirjam Lötscher schaffte es in der gleichen Kategorie ebenfalls aufs Podest. Nach einem Sieg im ersten Kampf verlor sie ihren zweiten Kampf ebenfalls gegen Nussbaumer. Sie steckte diese Niederlage aber sehr gut weg und fand mit einem souveränen Schultersieg gegen Laetitia Muesbach zurück ins Turnier. Im Kampf um Bronze liess die Senslerin dann nichts mehr anbrennen. Mit einem schönen Hüfter und einem Päckli am Boden liess sie ihrer Gegnerin keine Chance.

Larissa Feyer war in der leichtesten Gewichtsklasse bis 44 Kilogramm die einzige eingeschriebene Ringerin. Die Regel will es, dass sie damit als Siegerin ausgerufen wurde. ds

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