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Viva la revolución!

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Im ganzen Zimmer riecht es nach Nagellackentferner, von irgendwoher ertönt die Stimme: «Wer färbt sich denn schon wieder die Nägel?» Auf der einen Seite tut Frau wirklich alles für gepflegte und vor allem gefärbte Nägel, aber gleichzeitig liebt sie ihre Mitmenschen und hüllt sie deshalb nur widerwillig in den Gestank von Nagellackentferner ein–ein Dilemma, aus dem es keinen Ausweg zu geben scheint. Doch seit kurzem gibt es eine Aceton-freie Alternative zum herkömmlichen Nagellack. Diese Alternative trägt den Namen «strip lac».

 Die Nagellackrevolution weitet sich immer weiter aus, der Nagellackgestank hingegen soll immer weiter eingedämmt werden. Bei dieser neuen Technik, sich die Nägel zu färben, gehören abgesplitterte und gebrochene Nägel der Vergangenheit an. Das Prinzip ist das folgende: Frau kauft sich das Starter Kit der Marke Alessandro – mittlerweile gibt es die Alternative auch bei anderen Marken im Angebot. In diesem Set für Anfänger sind enthalten: ein Unter-/Überlack, eine LED-Lampe, eine Nagellackfarbe in Rot sowie Cleanser-Pads. Damit hat man die nötigen Utensilien für die Anwendung der neuen Technik beisammen.

Weniger brüchige Nägel

Die Investition in das Starter Kit wird zwar das Portemonnaie schrumpfen lassen, doch schon bald liebt man sich dafür, diesen Kauf getätigt zu haben. Und die Nägel werden sich auch freuen, denn die Nagellackschicht funktioniert nicht nur als Lack, sondern schützt den Nagel auch vor Brüchen. Dadurch wachsen die Nägel natürlich noch schneller.

LED-Lichtduschen

Nun zur Technik: Man trägt eine dünne Schicht des Unter-/Überlacks auf den Nagel auf, danach wandert die Hand zum ersten Mal unter die LED-Lampe, danach folgt die Farbe. Je nach Intensitätsgrad eine oder zwei Schichten, auch danach wandert die Hand wieder unter die LED-Lampe. Am Schluss folgt wiederum eine Schicht Unter-/Überlack, und schon wandert die Hand zum letzten Mal unter die Lampe. Nach der letzten LED-LichtDusche putzt man die Schwitzschicht des Nagels mit den Cleanser-Pads ab, und eh voilà, schon sehen die Nägel aus, als kämen sie direkt aus dem Nagelstudio.

Kein störender Geruch

Wenn einem der Nagellack nicht mehr gefällt, lässt sich die ganze Nagellackschicht problemlos abziehen–so wie es der Name «strip lac» schon andeutet. Das Beste an der neuen Technik ist, dass man–wenn man erst einmal Übung darin hat–nicht viel länger dafür braucht, als wenn man sich die Nägel auf herkömmliche Weise gefärbt hätte. Gleichzeitig entgeht man dem lästigen Geruch des Nagellackentferners, und man findet nicht immer wieder Nagellackfarbe an Stellen, wo sie nicht hingehört.

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