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Zu Fuss oder mit dem Velo übers Toggeliloch

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Die Idee «geistert» in Düdingen schon seit Jahren umher. «Viele dürften bereits davon gehört, aber noch nichts oder fast nichts davon gesehen haben», sagte Gemeinderat Urs Hauswirth am Donnerstagabend zu den gut 200 Bürgern am Informationsabend im Hotel Bahnhof. Nachdem sein Ratskollege Bruno Schwaller das geplante Praxiszentrum vorgestellt hatte (Text oben), präsentierte Hauswirth das Projekt der Langsamverkehrsachse, die vom Bahnhof über einen Steg entlang der Toggelilochbrücke bis zur Tunnelstrasse führen soll. Dieser Weg soll eine direkte Anbindung der Gebiete Rächholderberg, Moos, Garmiswil und Obere Zelg an den Bahnhof garantieren. Und weil die SBB noch in diesem Jahr mit der seit 2006 geplanten Sanierung der Toggelilochbrücke beginnen wollen, hätte die Gemeinde in den Jahren 2017/18 die Gelegenheit, das Viadukt mit einem Steg für Fussgänger und Velofahrer zu ergänzen. Dieser wäre gut 100 Meter lang und 3,6 Meter breit und würde an den bestehenden Pfeilern angebracht.

Die drei Teilstücke des Projekts kosten insgesamt vier Millionen Franken, wovon 1,8 Millionen die Gemeinde bezahlen würde. Ende 2014 oder 2015 soll das Projekt vor die Gemeindeversammlung kommen. «Wenn wir den Steg jetzt nicht bauen, haben wir in den nächsten 30 Jahren keine Gelegenheit mehr dazu», sagte Ammann Kuno Philipona.

Wichtig fürs Einzonen

Die Förderung des Langsamverkehrs sei nicht nur ein Legislaturziel, sagte Urs Hauswirth, sie erlaube es der Gemeinde auch, sich raumplanerisch weiterzuentwickeln. So seien attraktive Verkehrswege und direkte ÖV-Anbindungen wichtige Anforderungen, um Land einzonen und bebauen zu können. «Diese Verbindung würde es uns erlauben, im Gebiet Obermattweg/Moos 10 000 Quadratmeter Land einzuzonen.» Der Weg ist ein Teilstück der Trans-Agglo, die von Düdingen nach Avry führt, und wird im Rahmen des Agglomerationsprogramms zu 50 Prozent subventioniert.

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