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Freiburger Studie zeigt, wie diszipliniert die Bevölkerung die Maske trägt

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Eine Studie zeigt, wie viele Freiburgerinnen und Freiburger in den verschiedenen Phasen der Pandemie regelmässig eine Schutzmaske trugen. Von einer Spitze von 96 Prozent ist dieser Wert nun wieder auf 75 Prozent zurückgegangen.

Vor Mitte des letzten Jahres gab es weder vom Bund noch vom Kanton Freiburg eine starke Empfehlung, sich mit Masken gegen die Corona-Pandemie zu schützen. Ende August 2020, als die Zahl der täglichen Neuansteckungen 60 Fälle pro 100‘000 Einwohner überstieg, erklärte der Freiburger Staatsrat das Maskentragen für obligatorisch in Geschäften, Restaurants, Freizeiteinrichtungen und an Anlässen. Im Oktober wurde die Pflicht auf alle Innenräume ausgedehnt, und der Bundesrat folgte darauf mit einem landesweiten Obligatorium. Erst Ende Juni dieses Jahres fiel die Maskenpflicht im Freien.

Diese Vorschriften widerspiegeln sich ziemlich genau im Verhalten der Freiburger Bevölkerung bezüglich Maskentragen. Das Programm Corona Immunitas Freiburg, welchem das Labor der Bevölkerungsgesundheit und das Institut für Hausarztmedizin der Universität Freiburg angeschlossen sind, hat in dieser Zeit über Online-Umfragen versucht herauszufinden, wie sich die Freiburger Bevölkerung an die Maskenpflicht hält.

Junge und Männer weniger diszipliniert

Mitte Juli 2020, als das Maskenobligatorium in öffentlichen Verkehrsmitteln Einzug hielt, trugen nur rund 35 Prozent der Freiburgerinnen und Freiburger regelmässig eine Gesundheitsmaske. Dieser Wert stieg auf rund 80 Prozent zwischen August und September, teilt Corona Immunitas mit. Einen Spitzenwert erreichte das Maskentragen zum Höhepunkt der zweiten Welle mit 96 Prozent. Seither ist dieser Prozentsatz kontinuierlich zurückgegangen auf 75 Prozent in diesem Juli. 

Die Umfrage ergab auch, dass jüngere Menschen und Männer während der ganzen Zeit die Maske weniger oft trugen. Geimpfte Personen tragen hingegen weiterhin öfter eine Maske als ungeimpfte. Wenig überraschend wurde die Maskenpflicht bei jenen Personen am meisten befolgt, die am stärksten über ihre eigene oder die Gesundheit von Angehörigen besorgt waren.

Bildungsniveau spielt keine Rolle

Die Umfrage zeigte weiter auf, dass es beim Maskentragen kaum einen Unterschied unter den verschiedenen Bildungsniveaus gab.

Gemäss Corona Immunitas hätten verschiedene Studien die Wirksamkeit von Schutzmasken aufgezeigt. Diese würden eine Übertragung durch Tröpfchen verhindern. Corona Immunitas Freiburg hat in früheren Studien durch physische Tests bereits aufgezeigt, wie viele Freiburgerinnen und Freiburger Corona-Antikörper in sich tragen.

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