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Millionen für ÖV-Netz und Velowege

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Neue Strassen und Buslinien kosten viel. Städte und Agglomerationen können deshalb Projekte für Verkehrsinfrastruktur beim Bund einreichen, die dann möglicherweise durch den Nationalstrassen- und Agglomerationsverkehrsfonds (NAF) mitfinanziert werden. 

Davon will auch die Agglo Freiburg profitieren. Sie hat am Mittwoch ihr Agglomerationsprogramm eingereicht, schreibt sie in einer Medienmitteilung. Darin hat sie Standorte bestimmt, an denen sich das Wachstum künftig konzentrieren soll. Das sind etwa der Bahnhof Freiburg oder die Agy-Ebene. Ziel sei es, Grünflächen trotz wachsender Mobilität und Siedlungsentwicklung zu schützen. 

Weiter will die Agglo den öffentlichen Verkehr fördern. Dazu soll das bestehende Netz ausgebaut werden. Eine Langsamverkehrsachse zwischen Belfaux und Marly ist ebenfalls geplant. 

140 Millionen Franken sind für die verschiedenen Projekte für den Zeitraum zwischen 2024 und 2028 vorgesehen. Die definitive Beitragshöhe des Bundes wird nun geprüft. Sie bewegt sich in etwa zwischen 30 und 50 Prozent. Die Mittel werden voraussichtlich 2023 gesprochen. 

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